Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Prof. Otto Beisheim Stiftung

Aktuelles

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08 Dezember 2016

was geht! Rein in die Zukunft“:

Dortmunder Unternehmen sind dabei

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „was geht! Rein in die Zukunft“ starten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem zweiten Workshop in die nächste Phase des Programmes.

 

Das im September gestartete Programm unterstützt Jugendliche der Berufsfachschule Typ II, damit sie fit für ihre Zukunft werden und der Einstieg in Ausbildung gelingt. Die Jugendlichen werden durch ein begleitendes Mentoring, passgenaue Exkursionen und eine Potenzialanalyse nachhaltig darin unterstützt, ihren Übergang von der Schule in die Arbeitswelt positiv zu gestalten.

 

In unterschiedlichen Workshops setzen sie sich intensiv mit sich und ihrer Zukunft auseinander. Im ersten Workshop haben sie ihre Stärken kennengelernt und sich eigene berufliche Ziele gesetzt. Im Dezember folgt nun der zweite von drei Workshops. Engagierte Dortmunder Unternehmen werden dabei sein.

 

Personalverantwortliche der Rewe e.G., des Klinikums Dortmund, der DSW/DEW 21 und der Westfalenhallen haben sich dazu bereit erklärt, mit den Teilnehmenden Vorstellungsgespräche zu trainieren, um sie bestmöglich auf ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren vorzubereiten. Den Jugendlichen wird so die Möglichkeit geboten, in einem geschützten Rahmen Erfahrungen zu sammeln, Herausforderungen zu erkennen und eigene Fähigkeiten zu reflektieren. Wenn es dann ernst wird, sind sie gut vorbereitet.

 

„Was geht!“ ist ein gemeinsames Projekt des Regionalen Bildungsbüros im Fachbereich Schule, der Walter Blüchert Stiftung, der Agentur für Arbeit und der acht städtischen Berufskollegs.

 

Weitere Informationen finden gibt es unter: www.schule-was-geht.de.

 

Kontakt: Anke Widow

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23 September 2016

Vogelhäuser und Gipsfiguren selbst gestaltet

 

Besuch im Handwerksbildungszentrum

 

Gütersloh / 23.9.16. Einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt unterschiedlicher Baugewerke bekam jetzt eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des was geht!-Programmes im Handwerksbildungszentrum Bielefeld-Brackwede. Begleitet wurden sie dabei durch Ute Kahmen-Pointke, Walter Blüchert Stiftung, und Kerstin Abel, Leitung im Projekt Moebus.

 

Bei einer kurzen Einführung erfuhren die Jugendlichen u.a., dass die Chancen auf Ausbildungsplätze im Baugewerbe sehr gut sind und derzeit sogar ein Überhang an Ausbildungsplätzen besteht. Im Handwerksbildungszentrum, das Teil der Ausbildung für jedes Gewerk ist, verbringen die Auszubildenden zusätzlich zur betrieblichen Ausbildung und zur Berufsschule im 1. Lehrjahr 20 Wochen, im 2. Lehrjahr 12 Wochen und im 3. Lehrjahr 6 Wochen. Ein allgemeines Raunen ging durch den Raum, als die Ausbildungsvergütungen genannt wurde, die entgegen der öffentlichen Meinung recht hoch sind.

 

Anschließend erfolgte die Einteilung der Jugendlichen in Gruppen (nach Interesse). Sie konnten zweieinhalb Stunden lang tatkräftig die künftigen Maurer, Stuckateure (Trockenbauer), Zimmerleute und Straßenbauer unterstützen und sich somit einen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche verschaffen. Hierbei entstanden u.a. Vogelhäuser und Gipsfiguren, die die Jugendlichen stolz präsentierten und mit nach Hause nehmen konnten.

 

Bildunterschrift 1: Ein Programmschüler lernt, wie man eine Mauer baut.

 

Bildunterschrift 2: Im Maurerhandwerk ist auch mathematisches Verständnis gefragt.

 

Bildunterschrift 3: Schülerinnen beim Erstellen von Gipsfiguren.

 

 

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