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06 September 2016

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05 September 2016

Kooperationsprojekt „was geht! – Rein in die Zukunft“ startet mit 60 Schülerinnen und Schülern

 

Rein in die Zukunft: Das Modellprojekt „was geht!“ startet mit 60 Schülerinnen und Schülern der Dortmunder Berufsfachschulen – Kooperationspartner Walter Blüchert Stiftung, Stadt Dortmund, Agentur für Arbeit Dortmund und die Berufskollegs in städtischer Trägerschaft unterstützen beim Übergang in die betriebliche Ausbildung

 

Dortmund / Gütersloh, 05.09.2016. – In Dortmund startet ein neues Modellprojekt für Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen Typ 2. Für das Programm „was geht! – Rein in die Zukunft“ haben sich die Stadt Dortmund, die Gütersloher Walter Blüchert Stiftung, die Agentur für Arbeit und die Berufskollegs in städtischer Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengetan. 60 Schülerinnen und Schüler haben sich erfolgreich beworben.

 

Im Rahmen der feierlichen Auftaktveranstaltung unterzeichneten heute Ullrich Sierau (Oberbürgermeister der Stadt Dortmund), Prof. Dr. Gunter Thielen (Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung), Astrid Neese (Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund) sowie Ingrid Menzel (Leiterin des Paul-Ehrlich-Berufskollegs) und Andrea Schendekehl (Leiterin des Konrad-Klepping-Berufskollegs) stellvertretend für alle Schulleitungen der acht beteiligten Berufskollegs die Kooperationsvereinbarung. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ihre Teilnahmeurkunden.

 

Ziel des Programms ist es, Jugendliche bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Exkursionen, Workshops und Nachhilfe sollen die am Programm teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der städtischen Berufskollegs fit machen für eine betriebliche Ausbildung. Während der gesamten zweijährigen Förderdauer stehen ihnen Mentorinnen und Mentoren zur Seite.

 

Die Kooperationspartner sind sich einig: Durch die enge Verzahnung der Angebote der Agentur für Arbeit Dortmund, der Stiftung, der Berufskollegs und der vom Regionalen Bildungsbüro aufgebauten Netzwerkstrukturen wird es gelingen, den Programmteilneh-menden eine berufliche Perspektive zu bieten.

 

Dies bestätigt auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau: „Gute individuelle Bildung und eine qualifizierte Begleitung in der beruflichen Entwicklung sind wichtig für die Stadt und die Stadtgesellschaft  Junge Menschen brauchen einen guten Start ins Berufsleben - eine gute Zukunftsinvestition! Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir seit vielen Jahren daran, ein qualifiziertes Bildungs- und Unterstützungsangebot für alle Jugendlichen zu schaffen. Das Projekt ‚was geht! Rein in die Zukunft‘ ist ein weiterer Baustein, der die vorhandenen Angebote sinnvoll ergänzt.“

 

Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung: „Wir freuen uns darauf, mit dem was geht!-Programm in Dortmund zu starten. Die Erfahrungen, die wir bereits im Projekt „angekommen in deiner Stadt“ gemacht haben, zeigen, dass die Strukturen vor Ort gut geeignet sind, innovative Programme zu platzieren. Die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs können ihre Kompetenzen weiter entwickeln und ihre Stärken kennenlernen. Und sie werden feststellen: Es gibt vieles, was geht!

 

Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund: „Gemeinsames Ziel ist es, die Jugendarbeitslosigkeit in Dortmund weiter erfolgreich zu verringern. Das Projekt ,was geht!’ setzt auf Prävention und ergänzt unser breites Angebot an Unterstützungsangeboten für junge Menschen in Dortmund an entscheidender Stelle. Daher flankieren wir das Projekt mit unseren Instrumenten, wie den ausbildungsbegleitenden Hilfen oder der assistierten Ausbildung. Zusammen mit dem Komplettangebot des Dortmunder Jugendberufshauses wollen wir so den Teilnehmern einen reibungslosen Berufsstart ermöglichen.“

 

Die Schulleiterinnen Ingrid Menzel und Andrea Schendekehl stellvertretend für die acht städtischen Berufskollegs: „Wir freuen uns, dass mit ‚was geht!’ ein weiteres Programm an den Berufskollegs platziert wird, das die Jugendlichen mit ihren individuellen Stärken in den Mittelpunkt stellt. Damit können wir an unseren Berufskollegs den in der Sekundarstufe I begonnenen Berufsorientierungsprozess systematisch fortsetzen. Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg!“

 

 

Ansprechpartnerinnen und -partner für die Medien:

 

Stadt Dortmund - Anke Widow, Tel. 0231-5022135, E-Mail: awidow@remove-this.stadtdo.de

 

Agentur für Arbeit Dortmund - Christoph Schwarz, 0231-8421501, christoph.schwarz@remove-this.arbeitsagentur.de

 

Walter Blüchert Stiftung - Dr. Ulrike Naim, Tel. 0152-31066167, E-Mail: presse@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

 

 

 

 

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