Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

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09 Februar 2017

Thielen begrüßt 66 Realschüler zum Start von „was geht! Rein in die Zukunft“

 

Modellprojekt der Walter Blüchert Stiftung unterstützt bereits den vierten Jahrgang bei der Berufsorientierung

 

Gütersloh, 09.02.2017. – Das Gütersloher Realschulprogramm was geht! startet zur vierten Runde. 66 Realschülerinnen und -schüler haben sich für das Pilotprojekt der Walter Blüchert Stiftung qualifiziert. Gestern Abend nahmen sie im Gütersloher Kreishaus ihre Urkunden in Empfang.

 

Exkursionen, Workshops und Nachhilfe sollen die Achtklässler fit machen für eine Ausbildung oder die weitere Schullaufbahn. Während der gesamten dreijährigen Förderdauer stehen ihnen Mentoren zur Seite.

 

Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, bedankte sich bei der Bezirksregierung, vertreten durch Regierungsvizepräsident Gernot Berghahn, sowie bei Dr. Christine Disselkamp als stellvertretende Landrätin, bei Bürgermeister Henning Schulz sowie bei den Schulleiterinnen und Schulleitern der Gütersloher Realschulen für die Unterstützung des Projektes.

 

An die Schülerinnen und Schüler gewandt sagte er: „Wir freuen uns, dass ihr euch für das „was geht!“-Programm beworben habt! Ihr werdet neue Arbeitsweisen und Methoden kennenlernen. Ihr werdet eure Kompetenzen weiter entwickeln, werdet eure Stärken erkennen. Ihr werdet aber auch an eure Grenzen stoßen. Wichtig ist, dass ihr nicht aufgebt. Dass es für euch weitergeht! Wir von der Walter Blüchert Stiftung sind für euch da und an eurer Seite.“

 

Bildunterschriften

 

Bild 1:  66 Realschüler starten beim 4. Jahrgang "was geht!". Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, und Projektleiterin Olga Bünemann (linker Bildrand) und Gernot Berghahn Regierungsvizepräsident der Bezirksregierung Detmold und Frau Ingrid Kramer Stellv.  Vorstandsvorsitzende der Walter Blüchert Stiftung (rechter Bildrand)

 

Bild 2:  Sie begrüßten die Jugendlichen im Kreishaus Gütersloh (v.l.): Ingrid Kramer, Stellv. Vorstandsvorsitzende der Walter Blüchert Stiftung, Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, Gernot Berghahn, Vizepräsident der Detmolder Bezirksregierung, Dr. Christine Disselkamp, stellv. Landrätin Kreis Gütersloh, Bürgermeister Henning Schulz und Olga Bünemann, Programmleiterin „was geht!“ der Walter Blüchert Stiftung

 

 

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23 September 2016

Vogelhäuser und Gipsfiguren selbst gestaltet

 

Besuch im Handwerksbildungszentrum

 

Gütersloh / 23.9.16. Einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt unterschiedlicher Baugewerke bekam jetzt eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des was geht!-Programmes im Handwerksbildungszentrum Bielefeld-Brackwede. Begleitet wurden sie dabei durch Ute Kahmen-Pointke, Walter Blüchert Stiftung, und Kerstin Abel, Leitung im Projekt Moebus.

 

Bei einer kurzen Einführung erfuhren die Jugendlichen u.a., dass die Chancen auf Ausbildungsplätze im Baugewerbe sehr gut sind und derzeit sogar ein Überhang an Ausbildungsplätzen besteht. Im Handwerksbildungszentrum, das Teil der Ausbildung für jedes Gewerk ist, verbringen die Auszubildenden zusätzlich zur betrieblichen Ausbildung und zur Berufsschule im 1. Lehrjahr 20 Wochen, im 2. Lehrjahr 12 Wochen und im 3. Lehrjahr 6 Wochen. Ein allgemeines Raunen ging durch den Raum, als die Ausbildungsvergütungen genannt wurde, die entgegen der öffentlichen Meinung recht hoch sind.

 

Anschließend erfolgte die Einteilung der Jugendlichen in Gruppen (nach Interesse). Sie konnten zweieinhalb Stunden lang tatkräftig die künftigen Maurer, Stuckateure (Trockenbauer), Zimmerleute und Straßenbauer unterstützen und sich somit einen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche verschaffen. Hierbei entstanden u.a. Vogelhäuser und Gipsfiguren, die die Jugendlichen stolz präsentierten und mit nach Hause nehmen konnten.

 

Bildunterschrift 1: Ein Programmschüler lernt, wie man eine Mauer baut.

 

Bildunterschrift 2: Im Maurerhandwerk ist auch mathematisches Verständnis gefragt.

 

Bildunterschrift 3: Schülerinnen beim Erstellen von Gipsfiguren.

 

 

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