Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

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10 Mai 2016

Der was geht!-Workshop „Bewerbungstraining“


Am 10. Mai konnten die Programm-Teilnehmer des zweiten Durchgangs was geht! bei ihrem dritten Workshop am eigenen Leib erfahren, was nach der schriftlichen Bewerbung passiert. Unter dem Workshop-Motto „Bewerbungstraining“ schlossen die Schülerinnen und Schüler das erste von insgesamt drei Förderjahren der Walter Blüchert Stiftung ab.

Trainer stellten in Praxisübungen Bewerbungsgespräche nach, vermittelten Basiswissen über Kommunikation und übten mit den Jugendlichen Entspannungstechniken gegen Nervosität ein. Von der angemessenen Kleiderwahl über den selbstbewussten Handschlag bis hin zum „Stellen der richtigen Fragen“ wurden die Teilnehmer auf zukünftige Bewerbungsgespräche vorbereitet.

Passend zum Workshop-Thema waren die Realschülerinnen und -schüler dazu angehalten, sich so zu kleiden, wie sie bei einem Bewerbungsgespräch erscheinen würden. Besonders positiv wirkte sich das auf die inszenierten Bewerbungsgespräche aus – sie gewannen sehr an Authentizität und Überzeugungskraft.

Nach den Sommerferien starten die Jugendlichen mit dem vierten Workshop rund um das Thema „Berufsstrategien“ in das zweite Förderjahr.


Bildunterschrift 1:
Die Kleingruppe von Britta Kolbe

Bildunterschrift 2:
Das Wetter lud dazu ein draußen zu arbeiten – Trainerin Inci Bayindir (Mitte) mit Malik (l.) und Lucien

Bildunterschrift 3:
Die Schülerin Chelsea interviewt den Bewerber Dustin unter Aufsicht



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15 April 2016

Ausbildung, Berufskolleg oder (Fach-)Hochschule – der was geht! Workshop zum Thema „Berufsperspektiven“


Rund 60 Gütersloher Realschüler und Realschülerinnen des was geht!-Programms der Walter Blüchert Stiftung waren am 23. und 24. Februar 2016 zu Gast in der Universität Bielefeld. Wie bereits im letzten Jahr besuchten die Jugendlichen zur Berufsorientierung den Workshop „Berufsperspektiven“.

Aufbauend auf dem ersten Workshop im September 2015, bei dem sich die Jugendlichen ihrer Stärken spielerisch bewusst wurden, zielte der zweite Workshop darauf ab, die Bildungsansprüche an unterschiedliche Berufsfelder zu verdeutlichen.

Die 6 Trainer und Trainerinnen wurden von Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen unterstützt. So konnte den Jugendlichen neben einer Uniführung - inklusive Mensaessen - auch ein Einblick in das „Studentenleben“ geboten werden. Über Grundsatzfragen wie „Wann steht man denn so als Student auf?“ und „Was kostet Studieren eigentlich?“ hinaus, bekamen die Projektteilnehmer auch Informationen zu den vielen Fragen bezüglich der Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem mittleren Schulabschluss: von schulischen, betrieblichen und dualen Berufsausbildungsangeboten bis hin zu den formalen Anforderungen an ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium.

In Eigenregie recherchierten die Jugendlichen, die in Kleingruppen aufgeteilt wurden, Anforderungen an Berufe: Dass der Architekt Architektur studiert haben muss und der Altenpfleger eine abgeschlossene Ausbildung vorzuweisen hat, war vielen der Schülerinnen und Schüler bewusst. Doch dass auch der Tierarzt Mediziner ist und jeder Lehrer der Teilnehmer einst Hörsäle besucht hat, sorgte bei einigen der Anwesenden für Verwunderung.

Nachdem sich die Jugendlichen mit ihren Stärken und den Perspektiven nach dem Schulabschluss auseinandergesetzt haben, werden sie im Mai das erste Förderjahr mit ihrem dritten Workshop abschließen, bei dem das Üben von Bewerbungssituationen im Vordergrund steht.

Bildunterschrift 1:

In kleinen Schülergruppen erkunden die Teilnehmer die Universität Bielefeld. (v.l.n.r.) Finn, Alexej, Nick, Jan Lucien, Melanie Hanning (Studentin), Rebecca Sprengel (Trainerin) und Maria-Juliana

Bildunterschrift 2:

Mit 1400 Plätzen ist das Audimax der größte Hörsaal der Universität. (v.l.n.r.) Schülerinnen der Geschwister-Scholl-Schule Merle und Vivian

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