Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Beisheim Stiftung

Aktuelles

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Kommunikation | Silke Hanheide

09 Februar 2018

Walter Blüchert Stiftung fördert den 5. Jahrgang „was geht!“:

Orientierungshilfe für Gütersloher Realschüler beim Übergang in Beruf oder weiterführende Schulen

 

Gütersloh, 08.02.2018. – Kompetenzen aufbauen. Selbstvertrauen stärken. Barrieren überwinden. Darum geht es beim Programm „was geht! – Rein in die Zukunft“. Die Walter Blüchert Stiftung will mit ihrem Projekt in Gütersloh Schülerinnen und Schülern der Realschulen frühzeitig beraten und begleiten: Jugendliche auf mittlerem Notenniveau – eine Gruppe, die kaum spezielle Förderung erfährt.

 

„Wir wollen die jungen Menschen dabei unterstützen, dass sie ihre eigenen Potenziale entdecken und für sich selbst entscheiden können, welche  Berufsausbildung oder welche weitere Schullaufbahn  für sie der richtige nächste Schritt ist“, so Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung.

 

47 Schülerinnen und Schüler konnte er in den 5. „was geht!“-Jahrgang aufnehmen und ihnen in einer feierlichen Auftaktveranstaltung die Urkunden überreichen. Die Begleitung und Förderung durch das „was geht!“-Programm läuft über drei Jahre, in denen die Berufsorientierung wesentlicher Bestandteil im Leben der jungen Menschen ist. „Unser Programm fördert die Jugendlichen sehr individuell – und sehr praxisbezogen“, erklärt der Stiftungschef. „Wichtig ist, dass die jungen Menschen die richtige Motivation und Durchhaltevermögen mitbringen, wenn´s mal schwierig wird!“

 

Bürgermeister Henning Schulz ermutigte die Jugendlichen, ihre Talente zu entdecken und zu nutzen. „Wir wissen, dass die Teilnehmenden des „was geht!“-Programms als deutlich selbstbewusster, strukturierter erlebt werden und sich viel klarer darüber sind, welche Perspektiven sie haben und ansteuern wollen. Das kann bei dem schier unüberschaubaren Angebot an Ausbildungs-, Schul- und Studiengängen nur gut sein. Dass die Walter Blüchert Stiftung das möglich macht, ist wunderbar, und dafür bin ich dem ganzen Stiftungsteam sehr dankbar!“

 

Der nächste Bewerbungszeitraum für das „was geht!“-Programm ist im Herbst 2018. Die Unterlagen halten die Realschulen bereit.

 

 

Kontakt:

Ute Pointke, Tel. 05241.17949-24
E-Mail: ute.pointke@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

 

Bildtext: Auftakt für den 5. "was geht!"-Jahrgang in der Gütersloher Weberei: mit Bürgermeister Henning Schulz, Projektleiterin  Ute Pointke und Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung (v.l.)

 

 

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11 November 2017

Berufsfachschüler werden fit für die betriebliche Ausbildung

Dortmunder Unternehmen helfen

Dortmund, 11.12.2017. – „was geht! Rein in die Zukunft“ heißt das Programm, das Dortmunder Jugendliche der Berufsfachschule Typ II auf die Vorbereitung beim Übergang in eine duale Ausbildung unterstützt. 49 Schülerinnen und Schüler werden seit gut einem halben Jahr von Mentoren begleitet, können ihre Stärken und Fähigkeiten kennenlernen und erhalten erste Einblicke in die betriebliche Arbeitswelt.

Engagierte Dortmunder Unternehmen helfen den Jugendlichen dabei, erfolgreich in die Zukunft zu starten: Personalverantwortliche von REWE Dortmund, Klinikum Dortmund, DSW21/DEW 21, Westfalenhallen Dortmund, Technischen Universität Dortmund sowie der Stadtverwaltung sind aktuell aktive Unterstützer.

Sie trainieren mit den Programm-Teilnehmenden zum Beispiel Vorstellungsgespräche, um sie bestmöglich auf ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren vorzubereiten. Die Jugendlichen können dabei Erfahrungen sammeln, sich mit den Rückmeldungen der Experten auseinandersetzen und konkrete Herausforderungen erkennen.

„Je mehr Möglichkeiten die jungen Menschen haben, den betrieblichen Alltag kennenzulernen, desto größer sind die Chancen, dass sie ihren Platz in der Arbeitswelt finden“, unterstreicht Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, die dieses Programm ins Leben gerufen hat.

Auch Unternehmen, die sich engagieren, profitieren von diesem Projekt: So können sie beispielsweise bei Exkursionen einen ersten Eindruck von zukünftigen Azubis gewinnen.

Interessierte Unternehmen und Betriebe, die den Jugendlichen in Form von Berufsfeld-Erkundungen oder Exkursionen Einblicke gewähren möchten, können gern Kontakt mit Angela Seemer vom Regionalen Bildungsbüro der Stadt Dortmund aufnehmen: Königswall 25-27, 44137 Dortmund, Telefon: 0231-50-29794, aseemer@remove-this.stadtdo.de

Das Dortmunder Programm „was geht!“ ist ein gemeinsames Projekt des Dortmunder Regionalen Bildungsbüros im Fachbereich Schule, der Walter Blüchert Stiftung, der Agentur für Arbeit und der acht städtischen Berufskollegs. Weitere Informationen gibt es unter www.schule-was-geht.de

Bildtext:

was geht!-Programmteilnehmer während einer Exkursion in der REWE Zentrale Dortmund

Foto: privat

Ansprechpartner der Walter Blüchert Stiftung für die Medien:

Dr. Ulrike Naim, Tel. 0152-31066167, presse@walter-bluechert-stiftung.de

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