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Kommunikation | Silke Hanheide

26 November 2015

was geht!-Schüler erkunden Arbeitswelt und Ausbildungsplätze

 

Programm der Walter Blüchert Stiftung ermöglicht Besuch im Klinikum Gütersloh sowie im Auto- und Modehaus

Gütersloh, 25.11.2015. Einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt hat jetzt eine Gruppe von Gütersloher  Realschülerinnen und -schülern des was geht!-Programms der Walter Blüchert Stiftung erhalten. Exkursionen zum Klinikum Gütersloh, Autohaus Mense und Modehaus Klingenthal boten Gelegenheit, zahlreiche Ausbildungsberufe und den Arbeitsalltag vor Ort kennen zu lernen. „Wir sind den Unternehmen sehr dankbar, dass sie uns so viel Zeit schenken und unseren Jugendlichen die Chance geben, sich ein konkretes Bild von verschiedenen Berufen zu machen – eine wichtige Entscheidungshilfe!“ sagt Olga Bünemann, was geht!-Projektleiterin der Stiftung.

Auch Tischler und Maler arbeiten im Klinikum

Die Jugendlichen waren überrascht von der Vielfalt der Ausbildungsberufe im Klinikum Gütersloh. Neben Arbeitsplätzen in der Medizin und Verwaltung – mit mehr als 4000 Patientenkontakten pro Monat – sind dort auch Tischler, Maler und viele andere Handwerker beschäftigt.  Für die was geht!-Teilnehmer gab es neben wissenswerten Informationen über den Beruf des Physiotherapeuten praktische Übungen aus dem Alltag der Gesundheits- und Krankenpflege wie Blutdruck messen, Hände richtig desinfizieren und Blutzuckerspiegel ermitteln.

Welt der Mode

Das Modehaus Klingenthal, ein mittelständisches Unternehmen mit vier regionalen Filialen, bietet jedes Jahr rund 40 Ausbildungsplätze an. Es präsentierte sich den Jugendlichen als passende Anlaufstelle für Mode-Interessierte, die verkäuferische und gestalterische Tätigkeiten in ihrem späteren Beruf anwenden wollen. Die Realschülerinnen und -schüler konnten das Gestalten von Mode-Collagen sowie das Ankleiden von Schaufensterpuppen nach aktuellen Trends ausprobieren. Zwei Auszubildende im 1. Lehrjahr standen ihnen anschließend Rede und Antwort und erzählten vom Tagesablauf im Modehaus und in der Berufsschule.

Motorgeräusch als Klingelton

Einen Blick hinter die Kulissen eines Autohauses konnten die Jugendlichen des was geht!-Programms beim Autohaus Mense werfen. In zwei Gruppen wurden sie durch die kaufmännischen Bereiche wie Verkauf, Buchhaltung und Disposition sowie durch die Werkstatt, den Karosseriebau und das Lager geführt.

Von den 240 Mitarbeitern im Autohaus sind 40 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Automobilkaufmann, Kaufmann für Marketingkommunikation, Fachkraft für Lagerlogistik, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und Kfz-Mechatroniker im Einsatz.

Als krönenden Abschluss ihres Besuches durften die jungen Gäste ein neues Audi-Sportwagenmodell bestaunen. Da wurde gleich das ein oder andere Schülerhandy gezückt, um das Motorgeräusch als Klingelton oder ein neues Profilbild aufzunehmen.

 

www.walter-bluechert-stiftung.de

www.schule-was-geht.de

 

Kontakt:

Olga Bünemann, Projektleitung, Tel. 05241-17949-17, E-Mail: olga.buenemann@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

Dr. Ulrike Naim, Presse, Tel. 0152-31066167, E-Mail: presse@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

 

Die Walter Blüchert Stiftung hat den Auftrag, Menschen in Not schnelle und direkte Hilfe zukommen zu lassen. Gemeinsam mit erfahrenen Partnern unterstützt sie bewährte Programme und Projekte, die Menschen helfen, Krisen zu meistern, ihr Potenzial zu entwickeln und Barrieren zu überwinden. Durch kluges Fördern, Weiterentwickeln und Verbreiten ausgewählter Modellprojekte möchte die Stiftung dazu beitragen, diese Barrieren auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu überwinden, und damit wegweisend aufzeigen, dass sich dadurch sowohl Teilhabe und Erfolg für den Einzelnen als auch nachhaltiger Nutzen für die Gesellschaft entwickeln kann.

Die Walter Blüchert Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg. Verwaltungssitz ist Gütersloh.

Vorstand: Prof. Dr. Gunter Thielen (Vorsitz), Ingrid Kramer. Stiftungsrat: Dr. Reto Mengiardi, Chur/Schweiz.


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02 Oktober 2015

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