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Walter Blüchert Stiftung

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20 September 2016

Hinter den Kulissen der Lokalzeit

 

Exkursion zum WDR-Studio in Bielefeld

 

Gütersloh, 20.09.2016. - Wie sieht ein Hörfunk- oder Fernsehstudio aus? Welche Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten mit an einer Sendung und wie funktioniert ein Studio?

 

All diese Fragen wurden einer Gruppe von 16 was-geht!-Programmteilnehmern während einer spannenden Führung durch die WDR-Produktionsstätte Bielefeld beantwortet. Der Westdeutsche Rundfunk gehört - gemessen an der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - zu einem der größten Medienunternehmen Deutschlands. Das Studio Bielefeld berichtet über das, was die Menschen in der Region Ostwestfalen-Lippe bewegt und was sie aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport wissen wollen.

 

Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe

 

Die Führung bot interessante Einblicke in die täglichen Abläufe des Hörfunk- und Fernsehgeschehens. Begonnen hat die Führung in dem überraschend kleinen Radio-Nachrichtenstudio. Hier werden täglich live die exakt 1-minütigen Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe vorgetragen. Die Jugendlichen durften sich anschließend das schalldichte Hörfunkstudio anschauen und erhielten spannende und unterhaltsame Informationen über kleinere Pannen bei der täglichen Arbeit, Möglichkeiten der Mitarbeit beim WDR und Erläuterungen zur technischen Ausstattung sowie der Arbeitsweise des WDR.

 

Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler erleben, wie der Westdeutsche Rundfunk in seinem Lokalstudio die Fernsehsendung „Lokalzeit OWL“ produziert. Hierfür besuchten sie zunächst das Fernsehstudio mit seiner brandneuen Fernsehkulisse. Das Highlight für die Schülerinnen und Schüler war sicherlich ein persönliches Gespräch mit dem Moderator Marcus Werner, der sich für alle Fragen Zeit nahm und über seine spannende Arbeit beim Fernsehen erzählte und aufzeigte, dass viele unterschiedliche Werdegänge zu einer beruflichen Zukunft beim Fernsehen führen können. Im Anschluss wurde der Gruppe die Möglichkeit geboten, hinter die Kulissen des Regieraumes zu schauen. Hier wurde gerade ein Beitrag für die abendliche Lokalzeit geschnitten. Den Schülerinnen und Schüler wurden die verschiedene Arbeitsplätze vorgestellt und erklärt, wer an welchem Platz für welche Tätigkeit zuständig ist.

 

220 Azubis – mehr als 15 Berufsbilder

 

Den Abschluss des Besuchs beim WDR bildete ein Besuch des Konferenzraums des Studios, bei dem noch Zeit für offene Fragen war. Zudem berichtete ein ehemaliger Auszubildender im Bereich Mediengestaltung für Bild und Ton über seine Ausbildung. Er hat während seiner dreijährigen Ausbildung gelernt, Radio- und TV-Produktionen herzustellen, zu bearbeiten und zu senden. Zudem berichtete eine Auszubildende im 3. Lehrjahr über ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Sie sorgt gemeinsam mit ihren Kollegen für einen reibungslosen Ablauf im Büro, indem sie immer den Überblick behalten, Termine managen und umfangreiche Koordinations- und Organisationsaufgaben übernehmen. Insgesamt sind derzeit über 220 Auszubildende in mehr als 15 verschiedenen Berufsbildern beim WDR tätig. Ausbildungen sind in ganz unterschiedlichen Bereichen möglich: im Bereich „IT & Handwerk“,  „Medientechnik & Gestaltung“ oder im Bereich „Wirtschaft, Dokumentation & Service“.

 

So ging mit einem freundlichen und aufschlussreichen Abschlussgespräch ein sehr informativer und unterhaltsamer Nachmittag zu Ende. Alles in allem – ein eindrucksvoller Besuch, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Bildunterschrift 1: Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf die Führung durch das WDR-Studio.

 

Bildunterschrift 2: Die Schülerinnen und Schüler besuchen das Hörfunkstudio und erfahren spannende Informationen über die Arbeit beim WDR.

 

Bildunterschrift 3: Besichtigung des Fernsehstudios der Lokalzeit OWL. Hier gelten strenge Verhaltensregeln, sodass die neue Kulisse und die Technik unbeschadet bleiben.

 

 

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07 September 2016

67 Realschüler starten beim dritten Jahrgang „was geht!

 

Modellprojekt der Walter Blüchert Stiftung fördert mit Mentoren, Workshops und Exkursionen in die Berufswelt

Gütersloh, 07.09.2016. Das Gütersloher Realschulprogramm was geht! startet zur dritten Runde. 67 Realschülerinnen und -schüler haben sich für das Pilotprojekt der Walter Blüchert Stiftung qualifiziert. Gestern Abend nahmen sie im Gütersloher Kreishaus ihre Urkunden in Empfang.

Exkursionen, Workshops und Nachhilfe sollen die Neuntklässler fit machen für eine Ausbildung oder die gymnasiale Oberstufe. Während der gesamten dreijährigen Förderdauer stehen ihnen Mentoren zur Seite.

Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, bedankte sich bei der Bezirksregierung, vertreten durch Michael Uhlich, sowie bei Dr. Christine Disselkamp als stellvertretende Landrätin, bei Bürgermeister Henning Schulz sowie bei den Schulleiterinnen und Schulleitern der Gütersloher Realschulen für die Unterstützung des Projektes.

An die Schülerinnen und Schüler gewandt sagte er: „Ihr werdet neue Arbeitsweisen und Methoden kennenlernen. Ihr werdet eure Kompetenzen weiter entwickeln, werdet eure Stärken erkennen. Ihr werdet aber auch an eure Grenzen stoßen. Wichtig ist, dass ihr nicht aufgebt. Dass es für euch weitergeht! Wir von der Walter Blüchert Stiftung sind für euch da und an eurer Seite.“

 

www.schule-was-geht.de/

 

Bildunterschriften

Bild 1:  67 Realschüler starten beim 3. Jahrgang "was geht!". Bildmitte: Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung und Projektleiterin Olga Bünemann

 

Bild 2:  Sie begrüßten die Jugendlichen im Kreishaus Gütersloh (v.l.): Bürgermeister Henning Schulz, Michael Uhlich vom der Detmolder Bezirksregierung, Olga Bünemann, Projektleiterin "was geht!" der Walter Blüchert Stiftung, Dr. Christine Disselkamp, stellv. Landrätin Kreis Gütersloh, und Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung

 

Ansprechpartnerin für die Medien:

Dr. Ulrike Naim, Kommunikation Walter Blüchert Stiftung,
Tel. 0152-31066167, E-Mail: presse@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

 

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Die Walter Blüchert Stiftung hat den Auftrag, Menschen in Not schnelle und direkte Hilfe zukommen zu lassen.Gemeinsam mit erfahrenen Partnern unterstützt sie bewährte Programme und Projekte, die Menschen helfen, Krisen zu meistern, ihr Potenzial zu entwickeln und Barrieren zu überwinden. Durch kluges Fördern, Weiterentwickeln und Verbreiten ausgewählter Modellprojekte möchte die Stiftung dazu beitragen, diese Barrieren auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu überwinden, und damit wegweisend aufzeigen, dass sich dadurch sowohl Teilhabe und Erfolg für den Einzelnen als auch nachhaltiger Nutzen für die Gesellschaft entwickeln kann.

 

Die Walter Blüchert Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg. Verwaltungssitz ist Gütersloh.

Vorstand: Prof. Dr. Gunter Thielen (Vorsitz), Ingrid Kramer. Stiftungsrat: Dr. Reto Mengiardi, Chur/Schweiz.

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