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15 April 2016

Ausbildung, Berufskolleg oder (Fach-)Hochschule – der was geht! Workshop zum Thema „Berufsperspektiven“


Rund 60 Gütersloher Realschüler und Realschülerinnen des was geht!-Programms der Walter Blüchert Stiftung waren am 23. und 24. Februar 2016 zu Gast in der Universität Bielefeld. Wie bereits im letzten Jahr besuchten die Jugendlichen zur Berufsorientierung den Workshop „Berufsperspektiven“.

Aufbauend auf dem ersten Workshop im September 2015, bei dem sich die Jugendlichen ihrer Stärken spielerisch bewusst wurden, zielte der zweite Workshop darauf ab, die Bildungsansprüche an unterschiedliche Berufsfelder zu verdeutlichen.

Die 6 Trainer und Trainerinnen wurden von Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen unterstützt. So konnte den Jugendlichen neben einer Uniführung - inklusive Mensaessen - auch ein Einblick in das „Studentenleben“ geboten werden. Über Grundsatzfragen wie „Wann steht man denn so als Student auf?“ und „Was kostet Studieren eigentlich?“ hinaus, bekamen die Projektteilnehmer auch Informationen zu den vielen Fragen bezüglich der Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem mittleren Schulabschluss: von schulischen, betrieblichen und dualen Berufsausbildungsangeboten bis hin zu den formalen Anforderungen an ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium.

In Eigenregie recherchierten die Jugendlichen, die in Kleingruppen aufgeteilt wurden, Anforderungen an Berufe: Dass der Architekt Architektur studiert haben muss und der Altenpfleger eine abgeschlossene Ausbildung vorzuweisen hat, war vielen der Schülerinnen und Schüler bewusst. Doch dass auch der Tierarzt Mediziner ist und jeder Lehrer der Teilnehmer einst Hörsäle besucht hat, sorgte bei einigen der Anwesenden für Verwunderung.

Nachdem sich die Jugendlichen mit ihren Stärken und den Perspektiven nach dem Schulabschluss auseinandergesetzt haben, werden sie im Mai das erste Förderjahr mit ihrem dritten Workshop abschließen, bei dem das Üben von Bewerbungssituationen im Vordergrund steht.

Bildunterschrift 1:

In kleinen Schülergruppen erkunden die Teilnehmer die Universität Bielefeld. (v.l.n.r.) Finn, Alexej, Nick, Jan Lucien, Melanie Hanning (Studentin), Rebecca Sprengel (Trainerin) und Maria-Juliana

Bildunterschrift 2:

Mit 1400 Plätzen ist das Audimax der größte Hörsaal der Universität. (v.l.n.r.) Schülerinnen der Geschwister-Scholl-Schule Merle und Vivian

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14 März 2016

Der richtige Umgang mit Stress – Der was geht! Workshop „Stressmanagement“


Am 14. März nahmen die Jugendlichen im Rahmen des was geht! Programms der Walter Blüchert Stiftung am Workshop mit dem Thema „Stressmanagement“ teil. Stress dürfte den Teilnehmern derzeit gut bekannt sein, schließlich beginnen im Mai dieses Jahres die zentralen Abschlussprüfungen an den Realschulen.

In betreuten Kleingruppen sollten die Teilnehmer des Workshops, der im „Haus Neuland“ in Bielefeld stattfand, zunächst ergründen, wie Stress entsteht und worin er sich äußert. Für die Schülerinnen und Schüler stellten sich dabei Zeitdruck, Prüfungsangst und mangelnde Organisation als Hauptursachen für Stress heraus. Die Trainer der Walter Blüchert Stiftung gaben den was geht! Teilnehmern nützliche Tipps an die Hand, mit denen Stresssituationen nicht nur vermieden, sondern auch genutzt werden können – denn Stress kann auch als Motivator genutzt werden, wenn man weiß, wie man angemessen mit Stresssituationen umgeht.

Mit diesem sechsten Workshop endet das zweite von drei Förderjahren für die Programmteilnehmer. Nach der Realschule werden die Jugendlichen weiterhin ein Jahr lang von der Walter Blüchert Stiftung individuell unterstützt.

Das Team von was geht! wünscht allen Teilnehmern eine stressfreie und erfolgreiche Prüfungsphase!


Bildunterschrift:
Luca-Noël, Jennifer und Beydanur (v.l.n.r.) entwerfen „stressfrei“ ein Plakat

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