Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Prof. Otto Beisheim Stiftung

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Kommunikation | Silke Hanheide

28 Februar 2015

was geht! Workshop II an der Uni Bielefeld: Studium oder Ausbildung?

Der zweite von drei Workshops im ersten Förderjahr des was geht! Programms fand am 27.- 28. Februar 2015 statt. Treffpunkt war diesmal die Universität Bielefeld - ein beeindruckender und oftmals unbekannter Ort für die rund 90 Jugendlichen. Anknüpfend an das Thema „Meine Stärken“ aus dem ersten Workshop standen diesmal die zielgerichtete Berufsentscheidung und der anschließende Bewerbungsprozess im Mittelpunkt. Dazu waren Vertreter verschiedener Handwerksberufe des Handwerksbildungszentrums in Bielefeld (HBZ) neben Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen vor Ort, um über ihren beruflichen Alltag zu berichten und Fragen zu beantworten. Wie qualifiziere ich mich für ein Studium oder eine Ausbildung? Welche Studiengänge gibt es? Was erwartet ein Ausbildungsbetrieb von mir? Diese Fragen interessierten die Schüler brennend und die Antworten waren so vielfältig wie die Perspektiven, die sich jungen Realschülern auf dem Arbeitsmarkt bieten. Durch die persönlichen Gespräche erhielten die Jugendlichen einen tieferen und realistischen Einblick in die unterschiedlichen Berufsfelder. Bei den Trainings konnte dieses neugewonnene Wissen auf die eigenen Fähigkeiten und Interessen übertragen werden. Und wer weiß, vielleicht sitzen in einigen Jahren manche der was geht!-Schüler in den Hörsälen der Uni am Teutoburger Wald.

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30 September 2014

was geht! Workshop I: Leistungspotenziale entdecken

„Was kann ich gut? Wo habe ich Stärken?“ Diese Fragen stand im Fokus des ersten Workshops am 29. - 30. September 2014 für die rund 90 Realschülerinnen und -schüler, die durch das von der Walter Blüchert Stiftung ins Leben gerufene Programm was geht!, gefördert werden. In den beiden Tagen lernten die jungen Programmteilnehmer die eigenen Stärken und Fähigkeiten besser kennen und einzuordnen. In Teamaufgaben und Übungen zur Eigen- und Fremdeinschätzung wurden diese Stärken dann direkt ausprobiert. Mithilfe professioneller Trainer lernten die Jugendlichen oftmals auch auf spielerische Weise mehr über sich selbst und ihre Leistungspotenziale. Dies soll langfristig dazu führen, dass sie sich am Ende ihrer Schulzeit besser entscheiden können, ob es für die in Richtung Ausbildung oder gymnasiale Oberstufe geht. Allen Trainern fiel positiv auf, dass die Schülerinnen und Schüler die Teamfähigkeit groß schrieben und bei den Übungen motiviert und kreativ bei der Sache waren. Das ist eine wichtige Voraussetzung und Stärke für einen guten Einstieg ins Berufsleben – egal, in welcher Branche.

 

 

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