Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

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07 September 2018

was geht! in Dortmund


Rein in die Zukunft: Das Modellprojekt „was geht!“ startet 2018 mit 57 Schülerinnen und Schülern in den bereits dritten Durchgang

 

Für das Programm was geht! – Rein in die Zukunft haben sich die Gütersloher Walter Blüchert Stiftung, die Stadt Dortmund, die Agentur für Arbeit, die Beisheim Stiftung und die acht Berufskollegs in städtischer Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengetan und unterstützen beim Übergang in die betriebliche Ausbildung. Dieses Jahr haben sich 57 Schülerinnen und Schüler erfolgreich beworben.

 

Die Teilnehmenden wurden im Rahmen des Mentoring-Auftakts am 06.09.2018 von allen Kooperationspartnern herzlich im Programm willkommen geheißen und erhielten ihre Aufnahmeurkunden. Nach Begrüßungsworten von Jelena Kilpper, die als Referentin der Walter Blüchert Stiftung für das Projekt in Dortmund zuständig ist und des kommunalen was geht!-Teams, bestehend aus Angela Seemer und Carsten Mielke, lernten die Schülerinnen und Schüler eine sehr wichtige Person im Projekt kennen: Ihren Mentor! Alle zwei Wochen treffen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen für zwei Stunden mit ihrem Mentor und haben die Möglichkeit, alle Fragen rund um die berufliche Zukunft zu besprechen. Auch Susanne Gröne begrüßt im Namen der Agentur für Arbeit und stellvertretend für die Berufskollegs die Programmteilnehmenden: „Nutzt eure Chance, die ihr mit diesem tollen Programm geboten bekommt. Wenn ihr das Programm richtig nutzt, habt ihr die tolle Möglichkeit nächstes Jahr in Ausbildung zu sein.“

 

Ziel des Programms ist es, Jugendliche bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Mentoring, Workshops und Exkursionen sollen die am Programm teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Typ 2 fit für eine betriebliche Ausbildung machen. Die jungen Erwachsenen sollen mit ihren individuellen Stärken im Mittelpunkt stehen.

 

Die Kooperationspartner sind sich einig: Durch die enge Verzahnung der Angebote der Agentur für Arbeit Dortmund, der Stiftung, der Berufskollegs und der vom Regionalen Bildungsbüro aufgebauten Netzwerkstrukturen wird es gelingen, den Programmteilnehmenden eine berufliche Perspektive zu bieten.

 

Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert: „Wir sind überzeugt, dass die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs ihre Kompetenzen weiter entwickeln können und ihre Stärken kennenlernen. Und sie werden feststellen: Es gibt vieles, was geht!

 


Foto: Angela Seemer, Stadt Dortmund / Regionales Bildungsbüro

 

 

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23 Juli 2018

was geht! - Rein in die Zukunft: Erster Durchgang in Dortmund hat das Programm erfolgreich abgeschlossen:

 
Programmteilnehmende feierten ihren Abschluss

Bei Sonnenschein und einem gemeinsamen Pizzaessen feierten die Teilnehmenden des ersten Durchgangs des was geht!-Programms in Dortmund ihren Abschluss. Lena Rose vom Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg im Rückblick: „Ich bin froh, vor zwei Jahren dieses Förderprojekt begonnen zu haben. Während eines Workshops habe ich einen meiner jetzigen Personalchefs kennengelernt. Nun mache ich seit einem Jahr meine Ausbildung als Hotelfachfrau bei den KHC Westfalenhallen und bin dort sehr zufrieden!

 

Insgesamt haben fünfzehn Jugendliche einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, neun haben sich einen weiteren Schulplatz für das Fachabitur gesichert und acht absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr, ein Praktikum oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Agentur für Arbeit. Ein beachtlicher Erfolg! Und das alles mit Unterstützung von was geht!

 

In diesem zweijährigen Förderprogramm arbeiten die Walter Blüchert Stiftung, das Regionale Bildungsbüro Dortmund, die Agentur für Arbeit und die acht städtischen Berufskollegs gemeinsam mit einem Netzwerk von Ausbildungsbetrieben zusammen. In regelmäßigen Mentoren-Treffen, bei Workshops und Betriebsbesichtigungen werden die jungen Erwachsenen intensiv begleitet und beraten. Sie werden bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützt, um einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen.

 

Im September 2018 startet der dritte Durchgang in Dortmund.

 

 

 

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