Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Beisheim Stiftung

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13 November 2019

Da geht was bei Schülern in NRW!

Junge Erwachsene, mit ihren individuellen Stärken, stehen für die Walter Blüchert Stiftung im Mittelpunkt!

Einen Mentor oder Trainer persönlich zur Seite zu haben – so einen Luxus – kennen die meisten Menschen nur von Managern oder Prominenten auf der Karriereleiter. Doch das ist kein Privileg, welches nur einigen wenigen vorbehalten bleiben muss. Schüler und Schülerinnen an vielen Berufskollegs in NRW können, dank der Walter Blüchert Stiftung, ebenfalls Unterstützung bekommen.

Für das Modellprojekt was geht! – Rein in die Zukunft, haben sich die Gütersloher Walter Blüchert Stiftung gemeinsam mit der Beisheim Stiftung, die jeweilige Stadt, die Agentur für Arbeit das Jobcenter und die Berufskollegs in städtischer Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengeschlossen und fördern Berufsfachschüler beim Übergang in eine individuelle berufliche Laufbahn.

Bei den diesjährigen Auftaktveranstaltungen, in Aachen, Bielefeld, Dortmund und Essen wurden mehr als 200 Jugendliche in das Programm aufgenommen. Höhepunkt des Treffens war das erste Kennenlernen der Mentoren, mit denen sich die Teilnehmenden alle zwei Wochen in Kleingruppen treffen, um alle Themen und Fragen rund um die berufliche Zukunft zu besprechen.

Ziel des Programms ist es, Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Bei Mentoring, Workshops und Exkursionen, erleben die am Programm teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Typ 2, eine interessante Zeit und werden gleichzeitig fit gemacht für ihren späteren Werdegang.

was geht! – Rein in die Zukunft ist nicht nur für die jungen Erwachsenen eine Erfolgsstory, auch die Kooperationspartner dürfen sich in ihrem Engagement bestätigt fühlen, zumal sich das Programm zu einem dauerhaften und verlässlichen Bestandteil an den Berufskollegs entwickelt hat. Junge Erwachsene aus fünf Jahren Projektgeschichte, konnten mit der Unterstützung von was geht!, den Übergang in eine passende berufliche Laufbahn meistern und freuen sich heute, Teil der stetig wachsenden was geht!-Familie zu sein.

Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung: Wir sind überzeugt, dass die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs ihre Kompetenzen weiter entwickeln können und ihre Stärken kennenlernen. Und sie werden feststellen: Es gibt vieles, was geht!

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06 Juni 2019

was geht! - Rein in die Zukunft in Dortmund: Zweiter Durchgang hat Programm erfolgreich abgeschlossen und feiert gemeinsamen Abschluss

In einem letzten Mini-Workshop reflektieren die was geht!-Teilnehmenden das zweijährige Förderprogramm und ziehen eine positive Bilanz. Die Teilnehmenden berichten von ihren neuen, spannenden Erfahrungen als Auszubildende in einem Betrieb und wie ihnen die intensive Vorbereitung der was geht!-Veranstaltungen bei der Überwindung erster Herausforderungen geholfen hat. Am Ball bleiben und nicht sofort aufgeben, fällt nämlich nicht immer ganz leicht! Auch die Jugendlichen, die zur weiterführenden Schule gehen, berichten vom Schulalltag auf dem Weg zum Fachabitur und welche nächsten Zwischenschritte bei der Erreichung ihrer großen Ziele anstehen. Gut ein Drittel der Jugendlichen haben im Anschluss an das erste Förderjahr eine Ausbildungsstelle gefunden, zwei Drittel der jungen Menschen konnten sich einen Schulpatz für das Fachabitur sichern. Alles mit Unterstützung des Programmes was geht!, das mit einem intensiven Mentoring, mehreren Workshops und Exkursionen bei der Persönlichkeitsentwicklung und der Berufsorientierung unterstützt. In Dortmund startet 2019 bereits der vierte Durchgang – und das immer in Kooperation der Walter Blüchert Stiftung und Beisheim Stiftung mit dem Regionalen Bildungsbüro im Fachbereich Schule der Stadt Dortmund, der Agentur für Arbeit und den acht städtischen Berufskollegs.

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