Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Beisheim Stiftung

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Kommunikation | Silke Hanheide

10 Mai 2016

Der was geht!-Workshop „Bewerbungstraining“


Am 10. Mai konnten die Programm-Teilnehmer des zweiten Durchgangs was geht! bei ihrem dritten Workshop am eigenen Leib erfahren, was nach der schriftlichen Bewerbung passiert. Unter dem Workshop-Motto „Bewerbungstraining“ schlossen die Schülerinnen und Schüler das erste von insgesamt drei Förderjahren der Walter Blüchert Stiftung ab.

Trainer stellten in Praxisübungen Bewerbungsgespräche nach, vermittelten Basiswissen über Kommunikation und übten mit den Jugendlichen Entspannungstechniken gegen Nervosität ein. Von der angemessenen Kleiderwahl über den selbstbewussten Handschlag bis hin zum „Stellen der richtigen Fragen“ wurden die Teilnehmer auf zukünftige Bewerbungsgespräche vorbereitet.

Passend zum Workshop-Thema waren die Realschülerinnen und -schüler dazu angehalten, sich so zu kleiden, wie sie bei einem Bewerbungsgespräch erscheinen würden. Besonders positiv wirkte sich das auf die inszenierten Bewerbungsgespräche aus – sie gewannen sehr an Authentizität und Überzeugungskraft.

Nach den Sommerferien starten die Jugendlichen mit dem vierten Workshop rund um das Thema „Berufsstrategien“ in das zweite Förderjahr.


Bildunterschrift 1:
Die Kleingruppe von Britta Kolbe

Bildunterschrift 2:
Das Wetter lud dazu ein draußen zu arbeiten – Trainerin Inci Bayindir (Mitte) mit Malik (l.) und Lucien

Bildunterschrift 3:
Die Schülerin Chelsea interviewt den Bewerber Dustin unter Aufsicht



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14 März 2016

Der richtige Umgang mit Stress – Der was geht! Workshop „Stressmanagement“


Am 14. März nahmen die Jugendlichen im Rahmen des was geht! Programms der Walter Blüchert Stiftung am Workshop mit dem Thema „Stressmanagement“ teil. Stress dürfte den Teilnehmern derzeit gut bekannt sein, schließlich beginnen im Mai dieses Jahres die zentralen Abschlussprüfungen an den Realschulen.

In betreuten Kleingruppen sollten die Teilnehmer des Workshops, der im „Haus Neuland“ in Bielefeld stattfand, zunächst ergründen, wie Stress entsteht und worin er sich äußert. Für die Schülerinnen und Schüler stellten sich dabei Zeitdruck, Prüfungsangst und mangelnde Organisation als Hauptursachen für Stress heraus. Die Trainer der Walter Blüchert Stiftung gaben den was geht! Teilnehmern nützliche Tipps an die Hand, mit denen Stresssituationen nicht nur vermieden, sondern auch genutzt werden können – denn Stress kann auch als Motivator genutzt werden, wenn man weiß, wie man angemessen mit Stresssituationen umgeht.

Mit diesem sechsten Workshop endet das zweite von drei Förderjahren für die Programmteilnehmer. Nach der Realschule werden die Jugendlichen weiterhin ein Jahr lang von der Walter Blüchert Stiftung individuell unterstützt.

Das Team von was geht! wünscht allen Teilnehmern eine stressfreie und erfolgreiche Prüfungsphase!


Bildunterschrift:
Luca-Noël, Jennifer und Beydanur (v.l.n.r.) entwerfen „stressfrei“ ein Plakat

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