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04 Juni 2015

was geht! Workshop III: Bewerbungstraining –praktisches Üben bringt Sicherheit

„Hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz als…“ Dass es auch kreativer geht, lernten die Jugendlichen bei ihrem dritten und letzten Workshop des was geht!- Programms. Als Fortsetzung zum zweiten Workshop wurde nun alles rund um das Thema „Bewerbungstraining“ ausgearbeitet. An beiden Tagen beschäftigten sich die Jugendlichen mit den unterschiedlichen Aspekten eines Bewerbungsverfahrens, und die Trainer halfen ihnen dabei.


Zentrale Fragen dieses Workshops waren: Wie telefoniere ich richtig? Was muss ich beim Schreiben einer Bewerbung beachten? Wie läuft ein Assessment Center ab? –  und nicht zuletzt ging es darum: Wie präsentiere ich mich in einem Vorstellungsgespräch? Diese vier Punkte wurden jeweils in Stationen durchgeführt, die jeder Jugendliche einmal durchlaufen musste. 


Vor allem das praktische Üben eines Vorstellungsgespräches fand großen Anklang bei den Schülerinnen und Schülern, da die Unsicherheit in diesem Bereich besonders groß war. Dank aktiver Rollenübungen konnten viele Bedenken im Vorfeld ausgeräumt und Einiges an Sicherheit vermittelt werden. Nun gilt es, das Gelernte im Hinblick auf „echte“ Vorstellungsgespräche anzuwenden und die zukünftigen Bewerbungsprozesse erfolgreich abzuschließen.


Das Fazit der beiden Workshop-Tage: Bewerbungen schreiben ist anstrengend und erfordert eine gute Selbstkenntnis, aber die Anstrengung lohnt sich. Das Team von was-geht! wünscht viel Erfolg beim Bewerben!

 

 

 

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28 Februar 2015

was geht! Workshop II an der Uni Bielefeld: Studium oder Ausbildung?

Der zweite von drei Workshops im ersten Förderjahr des was geht! Programms fand am 27.- 28. Februar 2015 statt. Treffpunkt war diesmal die Universität Bielefeld - ein beeindruckender und oftmals unbekannter Ort für die rund 90 Jugendlichen. Anknüpfend an das Thema „Meine Stärken“ aus dem ersten Workshop standen diesmal die zielgerichtete Berufsentscheidung und der anschließende Bewerbungsprozess im Mittelpunkt. Dazu waren Vertreter verschiedener Handwerksberufe des Handwerksbildungszentrums in Bielefeld (HBZ) neben Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen vor Ort, um über ihren beruflichen Alltag zu berichten und Fragen zu beantworten. Wie qualifiziere ich mich für ein Studium oder eine Ausbildung? Welche Studiengänge gibt es? Was erwartet ein Ausbildungsbetrieb von mir? Diese Fragen interessierten die Schüler brennend und die Antworten waren so vielfältig wie die Perspektiven, die sich jungen Realschülern auf dem Arbeitsmarkt bieten. Durch die persönlichen Gespräche erhielten die Jugendlichen einen tieferen und realistischen Einblick in die unterschiedlichen Berufsfelder. Bei den Trainings konnte dieses neugewonnene Wissen auf die eigenen Fähigkeiten und Interessen übertragen werden. Und wer weiß, vielleicht sitzen in einigen Jahren manche der was geht!-Schüler in den Hörsälen der Uni am Teutoburger Wald.

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