Ein Programm der
Walter Blüchert Stiftung

gemeinsam mit der
Beisheim Stiftung

Aktuelles › Dortmund

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06 Juni 2019

was geht! - Rein in die Zukunft in Dortmund: Zweiter Durchgang hat Programm erfolgreich abgeschlossen und feiert gemeinsamen Abschluss

In einem letzten Mini-Workshop reflektieren die was geht!-Teilnehmenden das zweijährige Förderprogramm und ziehen eine positive Bilanz. Die Teilnehmenden berichten von ihren neuen, spannenden Erfahrungen als Auszubildende in einem Betrieb und wie ihnen die intensive Vorbereitung der was geht!-Veranstaltungen bei der Überwindung erster Herausforderungen geholfen hat. Am Ball bleiben und nicht sofort aufgeben, fällt nämlich nicht immer ganz leicht! Auch die Jugendlichen, die zur weiterführenden Schule gehen, berichten vom Schulalltag auf dem Weg zum Fachabitur und welche nächsten Zwischenschritte bei der Erreichung ihrer großen Ziele anstehen. Gut ein Drittel der Jugendlichen haben im Anschluss an das erste Förderjahr eine Ausbildungsstelle gefunden, zwei Drittel der jungen Menschen konnten sich einen Schulpatz für das Fachabitur sichern. Alles mit Unterstützung des Programmes was geht!, das mit einem intensiven Mentoring, mehreren Workshops und Exkursionen bei der Persönlichkeitsentwicklung und der Berufsorientierung unterstützt. In Dortmund startet 2019 bereits der vierte Durchgang – und das immer in Kooperation der Walter Blüchert Stiftung und Beisheim Stiftung mit dem Regionalen Bildungsbüro im Fachbereich Schule der Stadt Dortmund, der Agentur für Arbeit und den acht städtischen Berufskollegs.
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07 September 2018

was geht! in Dortmund


Rein in die Zukunft: Das Modellprojekt „was geht!“ startet 2018 mit 57 Schülerinnen und Schülern in den bereits dritten Durchgang

Für das Programm <b>was geht!</b> – Rein in die Zukunft haben sich die Gütersloher Walter Blüchert Stiftung, die Stadt Dortmund, die Agentur für Arbeit, die Beisheim Stiftung und die acht Berufskollegs in städtischer Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengetan und unterstützen beim Übergang in die betriebliche Ausbildung. Dieses Jahr haben sich 57 Schülerinnen und Schüler erfolgreich beworben. Die Teilnehmenden wurden im Rahmen des Mentoring-Auftakts am 06.09.2018 von allen Kooperationspartnern herzlich im Programm willkommen geheißen und erhielten ihre Aufnahmeurkunden. Nach Begrüßungsworten von Jelena Kilpper, die als Referentin der Walter Blüchert Stiftung für das Projekt in Dortmund zuständig ist und des kommunalen <b>was geht!</b>-Teams, bestehend aus Angela Seemer und Carsten Mielke, lernten die Schülerinnen und Schüler eine sehr wichtige Person im Projekt kennen: Ihren Mentor! Alle zwei Wochen treffen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen für zwei Stunden mit ihrem Mentor und haben die Möglichkeit, alle Fragen rund um die berufliche Zukunft zu besprechen. Auch Susanne Gröne begrüßt im Namen der Agentur für Arbeit und stellvertretend für die Berufskollegs die Programmteilnehmenden: „Nutzt eure Chance, die ihr mit diesem tollen Programm geboten bekommt. Wenn ihr das Programm richtig nutzt, habt ihr die tolle Möglichkeit nächstes Jahr in Ausbildung zu sein.“ Ziel des Programms ist es, Jugendliche bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Mentoring, Workshops und Exkursionen sollen die am Programm teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Typ 2 fit für eine betriebliche Ausbildung machen. Die jungen Erwachsenen sollen mit ihren individuellen Stärken im Mittelpunkt stehen. Die Kooperationspartner sind sich einig: Durch die enge Verzahnung der Angebote der Agentur für Arbeit Dortmund, der Stiftung, der Berufskollegs und der vom Regionalen Bildungsbüro aufgebauten Netzwerkstrukturen wird es gelingen, den Programmteilnehmenden eine berufliche Perspektive zu bieten. Professor Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert: „Wir sind überzeugt, dass die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs ihre Kompetenzen weiter entwickeln können und ihre Stärken kennenlernen. Und sie werden feststellen: Es gibt vieles, <b>was geht!</b> <b>
</b>Foto: Angela Seemer, Stadt Dortmund / Regionales Bildungsbüro
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