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02 März 2018

was geht!-Schüler beim WDR in Dortmund


Auch WDR-Moderator Sven Kroll gibt berufliche Orientierungshilfe

 

Wie entsteht Rundfunk? Welche Ausbildungsberufe hat der WDR in Dortmund zu bieten? Elf Schülerinnen und Schüler des Dortmunder Berufsorientierungs-Programms „was geht!“ konnten einen Blick hinter die Kulissen des Radio- und Fernsehsenders werfen. Qualifizierte Fachleute im Bereich IT & Handwerk, Medientechnik & Gestaltung, Wirtschaft, Dokumentation, Verwaltung und Redaktion sind hier im Einsatz.

 

Die dreistündige Führung bot vielfältige Einblicke in die WDR-Arbeitswelt, wo beispielsweise die „Lokalzeit aus Dortmund“ sowie die Formate „Planet Wissen“ und „Planet Schule“ produziert werden. Auch einige Radio-Sendungen wie das gesamte Tagesprogramm von WDR 4 und alle Staumeldungen des Ruhrgebietes kommen aus Dortmund. Beim Abschlussgespräch stellte sich Moderator und Redakteur Sven Kroll den Fragen der Jugendlichen. Fernsehen hautnah – die „was geht!“-Schüler waren beeindruckt und konnten sich zahlreiche Anregungen für die spätere Berufswahl holen.

 

Interessierte Unternehmen und Betriebe, die den Jugendlichen in Form von Berufsfeld-Erkundungen oder Exkursionen Einblicke gewähren möchten, können gern Kontakt mit Angela Seemer vom Regionalen Bildungsbüro der Stadt Dortmund aufnehmen: Königswall 25-27, 44137 Dortmund, Telefon: 0231-50-29794, aseemer@remove-this.stadtdo.de

 

Das Dortmunder Programm „was geht!“ ist ein gemeinsames Projekt des Dortmunder Regionalen Bildungsbüros im Fachbereich Schule, der Walter Blüchert Stiftung, der Agentur für Arbeit und der acht städtischen Berufskollegs. Weitere Informationen gibt es unter www.schule-was-geht.de

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11 Dezember 2017

Berufsfachschüler werden fit für die betriebliche Ausbildung


Dortmunder Unternehmen helfen

Dortmund, 11.12.2017. – „was geht! Rein in die Zukunft“ heißt das Programm, das Dortmunder Jugendliche der Berufsfachschule Typ II auf die Vorbereitung beim Übergang in eine duale Ausbildung unterstützt. 49 Schülerinnen und Schüler werden seit gut einem halben Jahr von Mentoren begleitet, können ihre Stärken und Fähigkeiten kennenlernen und erhalten erste Einblicke in die betriebliche Arbeitswelt.

 

Engagierte Dortmunder Unternehmen helfen den Jugendlichen dabei, erfolgreich in die Zukunft zu starten: Personalverantwortliche von REWE Dortmund, Klinikum Dortmund, DSW21/DEW 21, Westfalenhallen Dortmund, Technischen Universität Dortmund sowie der Stadtverwaltung sind aktuell aktive Unterstützer.

 

Sie trainieren mit den Programm-Teilnehmenden zum Beispiel Vorstellungsgespräche, um sie bestmöglich auf ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren vorzubereiten. Die Jugendlichen können dabei Erfahrungen sammeln, sich mit den Rückmeldungen der Experten auseinandersetzen und konkrete Herausforderungen erkennen.

 

„Je mehr Möglichkeiten die jungen Menschen haben, den betrieblichen Alltag kennenzulernen, desto größer sind die Chancen, dass sie ihren Platz in der Arbeitswelt finden“, unterstreicht Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, die dieses Programm ins Leben gerufen hat.

 

Auch Unternehmen, die sich engagieren, profitieren von diesem Projekt: So können sie beispielsweise bei Exkursionen einen ersten Eindruck von zukünftigen Azubis gewinnen.

 

Interessierte Unternehmen und Betriebe, die den Jugendlichen in Form von Berufsfeld-Erkundungen oder Exkursionen Einblicke gewähren möchten, können gern Kontakt mit Angela Seemer vom Regionalen Bildungsbüro der Stadt Dortmund aufnehmen: Königswall 25-27, 44137 Dortmund, Telefon: 0231-50-29794, aseemer@remove-this.stadtdo.de

 

Das Dortmunder Programm „was geht!“ ist ein gemeinsames Projekt des Dortmunder Regionalen Bildungsbüros im Fachbereich Schule, der Walter Blüchert Stiftung, der Agentur für Arbeit und der acht städtischen Berufskollegs. Weitere Informationen gibt es unter www.schule-was-geht.de

 

Bildtext:

 

was geht!-Programmteilnehmer während einer Exkursion in der REWE Zentrale Dortmund

 

Foto: privat

 

Ansprechpartner der Walter Blüchert Stiftung für die Medien:

Dr. Ulrike Naim, Tel. 0152-31066167, presse@walter-bluechert-stiftung.de

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